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iOS 27 und Co.: Ab wann keine Updates mehr für alte Geräte?

Mit der Veröffentlichung von iOS 27 stehen einige Geräte auf der Liste derjenigen, die keine Updates mehr erhalten werden. Hier erfahren Sie, welche iPhones, iPads und Macs betroffen sind.

Von Markus Weber17. Juni 20263 Min Lesezeit

Warum sind Software-Updates wichtig?

Software-Updates sind essentiell für die Sicherheit und Leistungsfähigkeit von Geräten. Sie beheben Sicherheitslücken, verbessern die Benutzererfahrung und fügen oft neue Funktionen hinzu. Für Nutzer bedeutet das, dass ihre Geräte länger sicher und funktionsfähig bleiben. In der Regel sind Hersteller bestrebt, ihre Geräte so lange wie möglich mit den neuesten Updates zu versorgen, um die Kundenzufriedenheit hoch zu halten.

Ein Mangel an Updates kann dazu führen, dass Geräte anfällig für Angriffe werden und nicht mehr mit neueren Softwareanwendungen kompatibel sind. Besonders bei mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets ist es wichtig, die Software regelmäßig zu aktualisieren. Dies schützt nicht nur die persönlichen Daten der Nutzer, sondern sorgt auch für eine reibungslose Nutzung.

Welche Geräte sind betroffen?

Mit der angekündigten Einführung von iOS 27 wird eine Reihe älterer iPhones, iPads und Macs keine Updates mehr erhalten. Dies betrifft in erster Linie die Modelle, die vor mehreren Jahren auf den Markt kamen. Apple hat in der Vergangenheit klare Richtlinien bezüglich der Lebensdauer seiner Software-Updates. In der Regel erhalten Geräte für etwa fünf bis sechs Jahre nach ihrer Markteinführung regelmäßige Updates.

Konkrete Modelle, die voraussichtlich keine Updates mehr erhalten werden, sind unter anderem das iPhone 8 und älter, das iPad der 5. Generation sowie Mac-Modelle, die älter als 2017 sind. Die genauen Daten für den Stopp der Updates variieren, abhängig von der spezifischen Gerätegeneration und den technischen Anforderungen der neuen Softwareversion.

Warum stellt Apple Updates für ältere Geräte ein?

Die Entscheidung, Updates für ältere Geräte einzustellen, ist nicht nur eine Frage der Hardwarekompatibilität, sondern auch eine betriebswirtschaftliche Überlegung. Mit jeder neuen Softwareversion kommen komplexere Funktionen und Anforderungen, die die Leistung älterer Geräte stark beanspruchen können. Oft haben diese älteren Modelle nicht die notwendige Hardware, um die neuesten Funktionen effizient auszuführen.

Zusätzlich ermöglicht der Fokus auf aktuelle Modelle Apple, Ressourcen effizienter zu nutzen und die Entwicklung neuer Funktionen voranzutreiben. Indem die Unterstützung für ältere Geräte eingestellt wird, kann Apple sicherstellen, dass sich ihre Entwicklergemeinschaft und ihre Kunden auf die neuesten Technologien konzentrieren können.

Was bedeutet das für Nutzer?

Nutzer, deren Geräte nicht mehr aktualisiert werden, müssen sich der Risiken bewusst sein, die mit der Verwendung von veralteter Software verbunden sind. Ohne regelmäßige Updates sind sie anfälliger für Sicherheitsbedrohungen und können Schwierigkeiten haben, neue Apps zu installieren oder bestehende Apps zu aktualisieren. Dies kann die Nutzungserfahrung erheblich einschränken.

In vielen Fällen entscheiden sich Nutzer, ihre Geräte vor Ablauf des Supports zu ersetzen, um sicherzustellen, dass sie weiterhin Zugang zu den neuesten Funktionen und Schutzmaßnahmen haben. Es gibt jedoch auch Nutzer, die aus verschiedenen Gründen an ihren älteren Geräten festhalten und bereit sind, die damit verbundenen Risiken in Kauf zu nehmen.

Welche Alternativen gibt es?

Für Nutzer, deren Geräte aus dem Update-Zyklus herausfallen, gibt es mehrere Alternativen. Der Kauf eines neuen Gerätes ist natürlich die naheliegendste Lösung, um von den neuesten Sicherheits- und Leistungsmerkmalen zu profitieren. Viele Anbieter offerieren attraktive Trade-in-Programme, bei denen alte Geräte gegen Rabatte auf neue Produkte eingetauscht werden können.

Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung von Alternativsoftware oder Betriebssystemen, die auf älteren Geräten laufen können. Projekte wie LineageOS bieten beispielsweise angepasste Versionen von Android, die auf alten Smartphones installiert werden können. Allerdings ist die Installation solcher Software häufig technisch anspruchsvoll und kann nicht von jedem Nutzer ohne weiteres durchgeführt werden.

Was sollten Nutzer jetzt tun?

Nutzer, die erfahren haben, dass ihre Geräte von den nächsten Updates ausgeschlossen sind, sollten sich aktiv mit der Zukunft ihrer Geräte auseinandersetzen. Es empfiehlt sich, eine Datensicherung durchzuführen, um sicherzustellen, dass wichtige Informationen nicht verloren gehen. Zudem ist es ratsam, sich über aktuelle Geräteangebote zu informieren und die eigene Nutzungshäufigkeit zu berücksichtigen, bevor eine Kaufentscheidung getroffen wird.

Langfristig gesehen kann es von Vorteil sein, auf neuere Modelle zu setzen, um auch in Zukunft von Sicherheitsupdates und neuen Funktionen zu profitieren. Das Bewusstsein für die Notwendigkeit von Updates sollte bei der Gerätauswahl eine wichtige Rolle spielen.

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