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Seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert werden Schürzen in der Mode auch als dekoratives Element der Frauenkleidung eingesetzt (Zierschürze, Tändelschürze). Die Schürze gehörte vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert hinein zur Alltagskleidung einer Bürgerin der Mittel- und Unterschicht.

Landfrauen besaßen in der Regel eine große Zahl von Schürzen, die sie je nach Tätigkeit und sozialer Situation wechselten. Der Wechsel der Schürze symbolisierte einen rituellen Übergang von einer Tätigkeit und Sozialposition in eine andere.[2]

Die Schürze ging in die Volkstrachten fast aller Regionen Europas ein. Als Bestandteil von Trachten handelt es sich in der Regel um Halbschürzen, die aufwendig bestickt oder anderweitig verziert sein können. Als modisches Element findet man Schürzen aus Baumwolle oder Seide heute noch beim Dirndl. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts kam im bairischen Sprachraum der Begriff Fürtuch („Vortuch“) auf. Meist bezeichnet dieses eine (Arbeits-)Schürze ohne Brustteil für Mann und Frau. Am häufigsten wird der Begriff noch für Trachtenschürzen verwendet.

Die Schleife, mit der die Trachtenschürze gebunden ist, symbolisiert in einigen Regionen den ehelichen Status der Trägerin: Bindet sich z. B. die Trägerin ihre Schleife auf der rechten Seite, so signalisiert sie, dass sie vergeben ist. Eine Schleife auf der linken Seite bedeutet, dass die Trägerin noch zu haben ist. Für diese Aussage, die alljährlich anlässlich des Oktoberfests von den Medien verbreitet wird, gibt es jedoch keine verlässliche historische Quelle.

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